Wie du dich einfach motivieren kannst und deine Ziele erreichst

Nichts tun.

Du musst nichts tun, um alles zu erreichen.

Du kannst dein Projekt starten, es von alleine laufen lassen und extrem bekannt werden.

Währenddessen verdienst du mehr Geld als du ausgeben kannst und hast den aller besten Lifestyle.

Mit diesem einfachen Trick wirst du über Nacht steinreich.

Nix da!

Und das ist dir auch klar. Doch die Motivation fehlt.

Es ist harte Arbeit, sich im Internet zu positionieren und sich eine Marke aufzubauen.

Es erfordert regelmäßige Arbeit – harte Arbeit.

Arbeit, die auch mal langweilig werden kann. Doch mit den richtigen Tricks zur Motivation hältst du es durch und erreichst alles was du erreichen möchtest.

Das dauert allerdings.

Motivation ist Selbstkontrolle

Exakt.

Du musst dich selbst unter Kontrolle haben, um motiviert zu sein.

Du bist deine eigene Marionette. Auch wenn es sich schlecht anhört, ist es gut.

Möchtest du in eine andere Richtung, gehst du in eine andere Richtung.

Möchtest du diesen Weg gehen, gehst du diesen Weg.

Und wenn du dein Ziel erreichen willst, gehst du diesen Weg in diese Richtung und erreichst dein Ziel.

Sag dir also selber, was du erreichen willst. Und leite dich selber dazu es zu erreichen.

Es hindert dich keiner daran, deine Ziele zu erreichen.

Mache also dein eigenes Ding – arbeite hart daran und erreiche dein Ziel!

Setze dir ein vernünftiges Ziel

Wie definiert man ein vernünftiges Ziel?

Richtig – mit definierten Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit das Ziel erreichbar ist. Ansonsten weiß man nie, wann man sein Ziel erreicht hat.

Hierfür greife ich gerne auf die SMART Projektmanagement – Regeln zurück.

Dein Ziel ist vernünftig, wenn diese 5 Punkte zutreffen:

  1. Spezifisch: Dein Ziel muss spezifisch, also zu 100% klar sein. Es reicht nicht: ich möchte mir ein tolles Auto kaufen können. Sondern: ich möchte mir am 20.12.2016 das Auto XY (bitte anpassen :)) kaufen.
  2. Messbar: Kann man dein Ziel messen? Wenn nicht, ist es nicht spezifisch genug. Das Ziel, glücklich zu sein, reicht nicht. Wie bist du glücklich?
  3. Akzeptiert: Dein Ziel muss akzeptiert bzw. möglich sein. Was bringt dir das beste Auto, wenn du keinen Führerschein hast? Dein erstes Ziel wäre also der Führerschein.
  4. Realistisch: Natürlich muss dein Ziel realistisch sein. Doch zu tief darf dein Ziel auch nicht gesetzt sein.
  5. Terminiert: Ohne Deadline schiebst du dein Ziel dauernd vor dir her. Setze dir eine Deadline und streiche jeden vergangenen Tag im Kalender.

Veröffentliche dein Ziel

Nachdem du dir ein Ziel nach der SMART-Regel aufgestellt hast, veröffentliche es.

Schreibe es auf und erzähle anderen davon, sodass dich jeder fragt: hast du dein Ziel schon erreicht?

Dadurch verlierst du den Fokus nicht und erinnerst dich immer wieder selber daran, dass du dir damals dieses Ziel gesetzt hast.

Jenes Ziel, welches dir damals erreichbar vorkam, bleibt für dich erreichbar, wenn du stetig daran arbeitest.

Motiviere dich

Selbstmotivation ist das Erfolgsrezept.

Jeder Unternehmer, der erfolgreich ist, motiviert sich jeden Tag selber.

Er motiviert sich, um stetig an seinen Zielen zu arbeiten.

Diese Ziele können Reichtum, glückliche Kinder, ein 4h-Arbeitstag, eine frühe Rente oder auch eine Flotte an Luxus-Autos sein.

Faulheit ist die Furcht vor bestehender Arbeit. (Marcus Tullius Cicero)

Wenn du diese Arbeit allerdings anpackst und sie regelmäßig erledigst, beseitigst du die Furcht und erreichst Ziele.

Dafür muss deine Arbeit allerdings sinnvoll sein. Baue dir deine eigene Marke auf und verkaufe deine Produkte öfter und teurer.

Setze dir dafür ein erreichbares Ziel nach dem SMART-Prinzip.

1. Stelle dir Bilderrahmen auf

Hast du dir Ziele gesetzt?

Wunderbar.

Kann man sie als Bild ausdrucken?

Noch besser!

Dann drucke dir dieses Ziel aus, kaufe dir Bilderrahmen und stelle diesen Bilderrahmen an deinen Arbeitsplatz. Beispielsweise neben deinen Bildschirm.

Jedes mal, wenn du am Schreibtisch sitzt, siehst du dieses Ziel. Und jedes mal merkst du, dass du deinem Ziel näher kommst.

Du siehst dein Ziel – du kannst es beinahe anpacken. Doch um es wirklich anzupacken, nutzen zu können und es wirklich dein Eigen nennen können, musst du arbeiten.

Und dieses arbeiten wird durch Bilderrahmen erleichtert.

Ja, tatsächlich durch Bilderrahmen. Bilderrahmen die man für ein paar Euro (Amazon-Link) hinterher geschmissen bekommt.

Das gleiche Prinzip wende ich auch an und werde jedes mal von einem Fallschirmsprung und einem Chevrolet Camaro SS angelächelt.

2. Zähle die Tage bis zur Deadline

Deine Deadline rückt näher.

Dein Ziel ist aber erst zu 30% erreicht.

Unter Stress arbeiten viele besser. Doch die Qualität darf nicht leiden.

Wenn du zu den Leuten gehörst, die bei Stress gleiche oder sogar bessere Qualität abliefern, kann ich dir diesen Punkt nur wärmstens ans Herz legen:

Streiche jeden Tag einen vergangenen Tag im (Jahres)Kalender. Markiere deine Deadline und zähle die Tage herunter. Der Countdown läuft! 🙂

Wenn nicht, dann lass es lieber. Behalte aber im Hinterkopf, dass du bis zum Datum xy dein Ziel erreicht haben willst.

Das darf dich nicht aus der Konzentration bringen.

3. Setze dir feste Arbeitszeiten

Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. (Mark Twain)

Du kennst es sicherlich.

Heute schaffe ich das bestimmt nicht mehr. Mache ich lieber morgen.

Größter Fehler!

Setze dir feste Zeiten, die du an deinem Projekt, deiner Marke oder sonstigem arbeitest.

Wenn du es nicht schaffst, von alleine das Arbeiten anzufangen, dann brauchst du immer gleiche „Arbeitsanfangszeiten“.

Wenn du eine Minute zu spät anfängst, gibt’s n Kaffee weniger! 😀

Aber mal ehrlich: wenn du regelmäßig zur gleichen Uhrzeit anfängst zu arbeiten, fällt es dir deutlich leichter, aufzustehen und anzufangen.

Du gewöhnst dich dran.

Oh, es ist schon kurz vor 9. Ich esse noch schnell mein Brötchen auf, nicht dass ich zu spät anfange.

Okay, es ist kein Angestelltenverhältnis. Du bekommst keinen von deinem Chef drüber, wenn du zu spät anfängst.

Du erreichst aber dein Ziel nicht. Und das ist viel schlimmer.

4. Logge dich aus allen Social Networks aus

Ablenkung ist die größte Demotivation.

Nur noch einmal scrollen. Okay nur noch dieses Video schauen. Oh da unternimmt gerade jemand etwas Spannendes.

Du könntest derjenige sein, der gerade etwas Spannendes unternimmt.

Und zwar dann, wenn du dein Ziel erreicht, die Arbeit gut strukturiert und outgesorced hast. Wenn du eine Marke hast, die gut läuft, hast du auch wieder mehr Freizeit.

Doch vorher logge dich während deiner „Arbeitszeit“ aus den Social Networks aus und konzentriere dich. Arbeite fokussiert.

5. Lese die Statistiken nicht durch die rosarote Winterbrille

A: Hey, wie viele Leute kaufen dein Produkt? B: Öhm, so ungefähr 200 pro Monat. Das war allerdings mein bester Monat.

Schlechte Angewohnheit.

Sag lieber die Wahrheit. Den aktuellen Durchschnitt. Die pure Wahrheit!

Denn dann kannst du deine Verbesserungen viel viel besser darstellen.

Wenn du so ungefähr 200 Kunden pro Monat hast, wird sich das lange so halten. Du wirst keine Verbesserung spüren.

Doch wenn du vorletzten Monat 156 Kunden hattest, nächsten Monat allerdings schon 187 – dann hast du 19% Wachstum. 19%!

Und das motiviert dich 3x mehr als ungefähr 200.

Bonus: ich motiviere dich!

Ich merk schon, du hast das Zeug dein Ziel zu erreichen!

Denn du hast den Artikel bis zum Schluss gelesen. Das freut mich und deswegen gebe ich dir nun einen ultimativen Bonus.

Einen Bonus, der dich von der Konkurrenz abhebt.

Mit diesem Bonus musst du dich nicht alleine motivieren.

Ich biete dir wöchentlich kostenlose Motivation.

Klar, du musst selbst von deinem Ziel überzeugt sein, deine eigene Marke aufbauen und dich selbst hinsetzen und arbeiten.

Doch seien wir mal ehrlich: jeder benötigt einen Stups. Manchmal auch einen Tritt in den Arsch!

Und deswegen hier mein Bonus: trage jetzt unten deine E-Mail Adresse ein und erhalte jede Woche mindestens eine Motivation, an deinem Ziel zu arbeiten.

Ich werde deine E-Mail Adresse niemals weitergeben, niemals Spam verschicken und du kannst dich jederzeit aus der Liste austragen.

Du bekommst pure Motivation!

Jede Woche bekommst du eine Mail von mir, die dich an dein Ziel erinnert!

Oben drauf bekommst du noch eine Checkliste, die dich bei jeder deiner täglichen Arbeit unterstützt. Dadurch erreichst du dein Ziel noch schneller.

Ich werde niemals Spam verschicken oder deine E-Mail Adresse weitergeben. Ehrenwort!

Ich freue mich auf dich!

Denn gemeinsam ist man stärker.

Durch die gegenseitige Motivation ist man agiler, schneller und zielstrebiger. Man verliert den Fokus nicht.

Denn andere Leute holen einen oft auf den Boden der Tatsachen. Und das ist wichtig. Doch zusätzlich spornen sie einen an.

Und: wenn du dich in meinen wöchentlichen Newsletter einträgst, motivierst du mich.

Wir haben also beide etwas davon.

Schlusswort

Hast du dir ein Ziel nach dem SMART-Prinzip gesetzt?

Wenn ja: welches ist es?

Wenn nicht: warum hast du es noch nicht gemacht – oder hast du es noch vor?

Arbeite an deinen Zielen, denn Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.

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